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Aber bis dahin nahm die Geschichte noch einen kriegerischen und bedeutungsschweren Verlauf. Der Ostseeraum galt längst als wirtschaftlich lukrative Region. So war nicht zuletzt den Dänen und den Pommern das streitbare Slawenvölkchen ein Dorn im Auge. Im Bunde mit Heinrich dem Löwen, Herzog von Sachsen, gelang es im Jahre 1168 endlich dänischen und pommerschen Truppen, deren Tempelburg Arkona einzunehmen. Nach bisher nur vergeblichen Versuchen geschah dies unter der Führung des dänischen Königs Waldemar 1. und seinem Feldherrn Bischof Absalon von Roskilde. Unter dem Vorwand der Christianisierung wurde das slawische Heiligtum zerstört. Arkona musste übergeben und Rügen dem dänischen Herrschaftsbereich untergeordnet werden. Unser Jaromar 1. zeigte sich nun eher schlau als kriegswillig: Lohn seiner schnellen Unterwerfung war das Fortbestehen seiner Herrschaft. Die dänische Oberhoheit nahm er in Kauf, entledigte sich aber seiner eigenen Priester. Tanz-Jaromar