Geschichte - Mönchsgut
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Die slawischen Herrscher von Rügen hatten mehrere Wälle und Burganlagen errichtet. Jaromar 1. lebte noch auf dem Rugard bei Bergen. Von dort aus ließen es sich Witzlawa und Jaromar nicht nehmen, regelmäßig auf den Zicker zu reiten - der Insellandschaft, zu der sich beide aufgrund ihrer sanften Hügelkuppen und dem weiten Blick auf Meer und Küste am meisten hingezogen fühlten. Die südöstliche Halbinsel Rügens sollte später, im Jahre 1295 von Jaromars Enkel - Jaromar 2. - an das Kloster Eldena bei Greifswald verkauft werden. Bis heute trägt sie daher noch den Namen Mönchsgut.
